Die kleine Botin geht bewusst ins Neue Jahr

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Category: SciTech
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Die ersten Tage im Jänner sind meist recht ruhig. Verdächtig still sogar. Die großen, alles verändernden Vorsätze, die wir in der Silvesternacht formuliert haben, liegen vielleicht schon jetzt ein wenig schwer oder gar mit Katerstimmung auf uns. Genau dann muss man hinsehen. Sinnvolle Vorsätze brauchen kein Feuerwerk, sondern (Selbst)Liebe und Realismus. Der vielleicht wichtigste Vorsatz in diesem noch unbeschriebenen Jahr könnte sein: weniger wollen – mehr dranbleiben. Studien zeigen, dass nicht nur die eigene Willenskraft über den Erfolg von Vorsätzen und Vorhaben entscheidet, sondern das Umfeld. Und wer kleine, machbare Schritte setzt, erhöht die Chance, wirklich dabei zu bleiben. Auch wenn es klar(er) formuliert wird und einen echten Platz im Kalender bekommt, dann wird es real: 'mehr Bewegung' wird dann zu drei Mal in der Woche 30 Minuten spazieren gehen (oder joggen). Und 'nachhaltiger leben' wird zu am Bauernmarkt einkaufen, statt im Supermarkt. Jetzt im Jänner sind die Tage noch kurz und die Termine wenig. Lassen Sie uns doch die Zeit nutzen für echte Veränderung. Im Kleinen, aber sichtbar und dann entstehen daraus Routinen, neue Gewohnheiten. Damit das möglich wird, kann man sich selbst überlisten! Mit einem Wochenplan beispielsweise. Ich bin ein Mensch, der es gern einfach und schön hat. Ich öffne ein leeres Notizbuch und schreibe auf, worauf ich mich in 2026 freue.

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