Die von Pro Senectute organisierten Discos für Rentner erfreuen sich grosser Beliebtheit und sind oft ausverkauft. Ein besonderes Highlight ist die Busfahrt, die Rentner aus dem Tessin zu einer Disco in Zürich bringt. Die Veranstaltung am 12. September in Zürich gilt als die grösste Ü60-Party der Welt, und die Plätze für diese Fahrt sind fast vollständig belegt.
Diverse von Pro Senectute organisierte Disco s für Rentner sind ausverkauft – sogar der Bus, der Rentner aus dem Tessin in die Disco nach Zürich fährt.
Die Angebote seien stark besucht und fast immer ausverkauft. Wie gross die Nachfrage ist, zeigt ein Angebot, das Rentner aus dem Tessin zu einer Disco nach Zürich bringt. Bellinzona und Biasca abholt. Die Veranstaltung am 12.
September ist gemäss Pro Senectute die grösste Ü60-Party der Welt. Die Disco beginnt um 14 Uhr und dauert bis 20 Uhr. Das zeigt auch die von Pro Senectute veranstaltete «Suisse Disco 60+». - keystone Dabei handelt es sich um die grösste Ü60-Party der Welt, wie der Verein auf seiner Website schreibt.
- keystoneAn der Party wird auch Röbi Koller, der Ex-Moderator von «Happy Day», auflegen. - keystone Am vergangenen Mittwoch waren die Plätze für den Bus schon fast vollständig ausgebucht. Auch die Veranstaltung selbst ist laut der Website von Pro Senectute ausverkauft.von «Happy Day», auf. Bereits im Juni gab es in Lugano eine ähnliche Veranstaltung, die von der Tessiner Sektion von Pro Senectute organisiert wurde.
Diese war laut Paolo Nodari, Leiter von Pro Senectute Tessin und Moesano, ausverkauft: «Die Resonanz des Publikums war aussergewöhnlich. An der Veranstaltung im Juni nahmen mehr als 250 Personen teil, und es gab nicht genug Platz für alle»Nodari sagt gegenüber RSI, der Verein sei auf den Wunsch vieler Menschen eingegangen, zu Disco-Musik zu tanzen: «Es handelt sich nicht um Standardtänze, denn schliesslich gibt es bereits Angebote für traditionelle Tänze.
» Der Wunsch nach neuen Gelegenheiten zur Geselligkeit und Unterhaltung überrascht Pro Senectute nicht. Seit einiger Zeit beobachtet die Organisation einen Wandel in den Bedürfnissen der Rentnerinnen und Rentner.
«Die Interessen ändern sich. Die Menschen, die heute in Rente gehen, sind in einer anderen Gesellschaft aufgewachsen als die früheren Generationen», erklärt Nodari. Sie seien mehr gereist und hätten andere berufliche und bildungsbezogene Wege eingeschlagen.
«Sie gehören zu einer Generation, die weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilhaben, Menschen treffen, Erfahrungen sammeln und ihre Zeit geniessen möchte. » Das Tanzen ist laut Nodari eine hervorragende Möglichkeit, diesen Bedürfnissen gerecht zu werden. Tanzen vereint «Bewegung, Geselligkeit, Freude und Leidenschaft». Dies seien alles Elemente, die das Wohlbefinden fördern und den Menschen helfen, aktiv zu bleiben.
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