Wie der Verband am Montag mitteilte, gebe es ein neues Vergütungs- und Entschädigungsmodell für alle drei Nationalteams (Frauen, Männer und Para), "auf das sich die Beteiligten vorbehaltlich juristischer Detailfragen geeinigt haben und das ab 2027 in Kraft tritt".
Außerdem seien weitere wesentliche Punkte bezüglich der Organisation und Kommunikation für und mit den Spielerinnen fixiert worden. Weiters schrieb der ÖEHV: "Mit der erzielten Einigung richtet sich nun der volle Fokus des ÖEHV und des Frauen-Nationalteams auf die historische erste Teilnahme an der Topdivision der IIHF Women's World Championship, die von 6. bis 16. November 2026 in Dänemark stattfindet." Bitte aktivieren Sie die Kategorie Social-Media und Datenverarbeitung in Drittstaaten in Ihren Cookie-Einstellungen, um dieses Element anzuzeigen. Meine Cookie-Einstellungen
Im August hatten die Spielerinnen faire und professionelle Rahmenbedingungen gefordert und in diesem Zusammenhang einen WM-Boykott in den Raum gestellt. Menschen
WIEN. Die 27-Jährige aus Mödling ist 140-fache Nationalspielerin und zeigt die Versäumnisse des nationalen Verbandes in aller Deutlichkeit auf
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