FPÖ-Chef im Sommergespräch – "Gotteslästerung" – Kickl teilt im ORF heftig aus

FPÖ-Chef im Sommergespräch – "Gotteslästerung" – Kickl teilt im ORF heftig aus
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Category: Politics
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i FPÖ-Chef Herbert Kickl machte am 7. September den Abschluss der ORF-Sommergespräche. Helmut Graf FPÖ-Chef im Sommergespräch "Gotteslästerung" – Kickl teilt im ORF heftig aus Herbert Kickl glaubt nicht die Wissenschaft: CO2 als Ursache des Klimawandels? "Gotteslästerung". Gleichzeitig will er Erneuerbare ausbauen. Von Newsdesk Heute 07.09.2026, 21:24 Teilen WhatsApp Facebook Telegram X Mail Anhören 2 Min Hör dir den Artikel an: 00 : 00 / 02 : 45 1X BotTalk Für die nächsten Tage wird noch einmal außergewöhnliche Hochsommer-Hitze angesagt, die am Mittwoch mit einem Knall zu Ende gehen soll. Bei abends angenehmen Außentemperaturen ging es Montagnacht im ORF-Zentrum jedoch heiß her. Nach Grünen-Bundessprecherin Leonore Gewessler, NEOS-Obfrau Beate Meinl-Reisinger, SPÖ-Chef Andreas Babler und ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker war nun FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl als Letzter bei Simone Stribl zu Gast. Schon im Vorfeld hatte der Freiheitliche seinen Auftritt mit spitzen Worten angekündigt: "Heute zu Gast bei unserem 'Lieblingssender'", schrieb er seinen Facebook-Fans. "Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen Hinzufügen Klimawandel Ebenso scharf ging es dann auch gleich los. Erstes Thema: Extrem-Sommer und Klimawandel, Milliardenschäden in der Landwirtschaft. Kickl sprach dabei von "Panikmache und Alarmismus", verwies auf Waldsterben und Ozon-Loch. Der Mensch werde sich anpassen, so der Freiheitliche, der danach 4,5 Milliarden Jahre in die Vergangenheit ausholte. Menschliche Treibhausgas-Emissionen – Kickl reduziert es fälschlich auf CO2 alleine – als Ursache des Klimawandels? "Anmaßend", eine "Form der Gotteslästerung" und "eine unglaubliche Hybris" des Menschen. Mit diesem Glaubensbekenntnis werden Jahrzehnte wissenschaftlicher Forschung vom Tisch gefegt. Bilder: Herbert Kickl im ORF-Sommergespräch 2026 i ? Klimapolitik, im Speziellen die CO 2 -Bepreisung, ist für ihn folglich nur er eine "Form des Ablasshandels": "Geld wird die Temperatur nicht ändern". Österreichs Anteil sei ohnehin zu gering, um global entscheidend zu sein, meinte Kickl: "Wir sind für gar nix zuständig." Damit stellte er folgend die Verhältnismäßigkeit der Kosten für den Klimaschutz infrage: "Geld wird die Temperatur nicht ändern", ist seine Kernbotschaft. Gleichzeitig fordert Kickl jedoch plötzlich, dass erneuerbare Energie ausgebaut werden müsse. Der Grund? Weil fossile Energie in einigen Generationen ausgehen werde. Wehrdienst Auch beim Wehrdienst übte Kickl Kritik. Nach einem kurzen Kontakt mit Kanzler Stocker sprach er von einem "Paradebeispiel für den faulen Kompromiss". Aus idealen Varianten sei aus seiner Sicht wenig übrig geblieben. Das Modell "6 plus 3" sei unklar, wie die zusätzlichen drei Monate gestaltet würden, wisse niemand. Sein Fazit: Alles Murks. Die FPÖ werde zustimmen, wenn es eine "einigermaßen vernünftige Lösung" gebe. Beim Thema Zivildienst-Verlängerung wolle man das Gesamtpaket abwarten. Mehr Infos in Kürze Mit "Heute" bist du immer auf dem aktuellen Stand! Dieser Artikel wird laufend erweitert – lade die Seite neu, um nichts zu verpassen. Jetzt aktualisieren Mehr Infos in Kürze! {title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 07.09.2026, 21:26, 07.09.2026, 21:24

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