Schwesig: 'Der Ton des Kanzlers muss anders werden'

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Category: Politics
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SCHWERIN (dpa-AFX) - Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern übt Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) deutliche Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). 'Der Ton des Kanzlers muss anders SCHWERIN - Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern übt Ministerpräsidentin Manuela Schwesig deutliche Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz . "Der Ton des Kanzlers muss anders werden", sagte die SPD-Spitzenkandidatin im ZDF. Seine Aussage, die Menschen arbeiteten nicht genug, gehe an der Lebensrealität in ihrem Bundesland vorbei. "Viele arbeiten hart", sagte Schwesig. Viele führen zur Arbeit und litten unter zu hohen Spritpreisen. "2,42 ist absolut zu viel, und der Kanzler lässt es seit Monaten laufen", fügte sie hinzu. Merz lehne Vorschläge der SPD für einen Preisdeckel und eine Übergewinnsteuer ab. "Er kann gerne einen Vorschlag ablehnen, muss aber einen eigenen machen und muss die arbeitende Mitte unterstützen", sagte die SPD-Politikerin. Hintergrund der Kritik ist der hohe Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt. Schwesig stellt sich mit ihrer SPD in knapp zwei Wochen zur Wiederwahl. In jüngsten Umfragen liegt die SPD mit 32 Prozent hinter der AfD, die auf etwa 35 Prozent Zustimmung kommt. Zur Reformpolitik der schwarz-roten Bundesregierung sagte Schwesig:"Ich finde es sehr wichtig, dass die SPD darauf achtet, wenn Reformen gemacht werden, dass sie auch wirklich gerecht sind. Und wenn 81 Prozent mit den Reformen unzufrieden sind, zum Beispiel gerade bei Rente und Pflege, dann kann ja nicht alles richtig sein. "/vsr/DP/nas © 2026 dpa-AFXKI braucht StromHalbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke. Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation. Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten. In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen. Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken! Hier klicken

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