Vergangenen Samstag erhielt Prinz Jacques von Monaco ein ganz besonderes Geschenk von seinem Vater, Fürst Albert II.
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Am 5. September reiste Fürst Albert II. (68) mit seiner Familie, Fürstin Charlène (48) und den beiden Kindern Gabriella (11) und Jacques (11), nach Les Baux-de-Provence. Feierlich wurden Prinz Jacques hier die Schlüssel der Stadt überreicht. Eine symbolische Geste, die 1982 bereits Fürst Albert zuteilgeworden war. Die langjährige Tradition reicht zurück bis ins 17. Jahrhundert, wie der Palast kurz vor dem historischen Familienbesuch auf Instagram erklärt hatte:
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'Seit 1642 trägt traditionell der Thronfolger Monacos den Titel Marquis des Baux. Bei seiner Geburt im Jahr 2014 wurde dieser Titel an Erbprinz Jacques übertragen. Damit setzt er eine jahrhundertealte Tradition fort, die das provenzalische Dorf eng mit der Fürstenfamilie verbindet.' Nach der feierlichen Zeremonie verkündete Fürst Albert in seiner Ansprache außerdem den bevorstehenden Erwerb des sogenannten Hauses des 'Connétable de Montmorency', das früher dem einstigen Oberbefehlshaber der französischen Armee gehört hatte.
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Fürst Albert schenkt Sohn Jacques ein historisches Gebäude
Auf dem offiziellen Instagram-Account der Grimaldis heißt es dazu: 'Das Gebäude soll im Rahmen eines ambitionierten Restaurierungs- und Aufwertungsprojekts umfassend saniert werden und unter anderem als Schaufenster für das Netzwerk der historischen Stätten der Grimaldi dienen.' Genauer gesagt, soll Sohn Jacques das Haus einmal zukommen, wie die französische Ausgabe der 'Gala' schreibt.
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