Mann aus der Schweiz lindert Messerangriffe in Olbia

Mann aus der Schweiz lindert Messerangriffe in Olbia
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Category: Politics
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Ein mutiger Schweizer besiegt einen Messerangreifer in einem italienischen Restaurant. Vier Personen wurden verletzt, während die Besitzerin des Restaurants ihr Dankeschön an die Heldenkraft von Eduardo N. richtet. Am Freitagabend fand in der italienischen Hafenstadt Olbia auf Sardinien ein schrecklicher Vorfall statt, der die internationale Gemeinschaft schockierten. In einem chinesischen Restaurant, einem beliebten Treffpunkt für Einheimische und Besucher, wurde die Besitzerin von einem mutmaßlich drogenabhängigen Mann mit einem Messer bedroht. Der Angreifer, laut Polizeiberichten, hatte die Tür aus dem Hinterhof in eine Tiefgarage eingebrochen, bevor er sein Verbrechen beging. Er stach mehrere Personen bei einem plötzlichen Angriff durch. Vier Personen - zwei Gäste und zwei Angestellte - erlitten Verletzungen, die von leichten Prellungen bis zu einer Beinverletzung bei einer im Ausland lebenden Person reichten. Diese verletzte Person war ein brasilianischer Staatsbürger, der sein Leben in der Schweiz lebte. Beim Versuch, dem Angreifer das Messer zu entreißen, wurde er ins Bein gestochen. Er wurde von der Polizei ins Krankenhaus gebracht. Einen Tag später, am Samstag, wurde er nach seiner Ankunft in der Schweiz geflogen. Während des Konflikts wurden die Behörden sofort alarmiert, und mehrere Polizeieinheiten, darunter die örtliche Anti-Kriminalitäts-Einheit der Polizeistation Olbia, die Carabinieri, die Guardia di Finanza und vier Krankenwagen, traten in Einsatz. Der Täter wurde später festgenommen und ihr befindet sich in Gewahrsam. Trotz seiner Verbindung zu einer früheren Regelverletzung - ihn werden Unter anderem schwere Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und schwere Bedrohung vorgeworfen, zudem stammt ihn aus Algerien - hat die Besitzerin des Restaurants die Anteilnahme des mutigen Mannes, Eduardo N., öffentlich auf Instagram erwidert. In einem besonderen, aber fehlenden Gruß, der die außergewöhnlichen Umstände adäquat würdigt, schrieb sie: "Wenn du wieder einmal nach Olbia kommst, bitte ich dich, mir Bescheid zu geben! Wenn du kommst, wirst du nie wieder ein Gast sein, sondern Familie". Eduardo N. ist nun in einem Kurs für antiklonische und manipulative Prävention unter einer Vollzeitverantwortung, indem er sich seinem Leben zu profitieren nutzt, um in Spanien zum Leben zu gelangen, wenn er sich von seiner Familie vergisst. Die lokale Presse berichtet auch, dass die Behörden prüfen, ob der Angreifer bereits ein Vorstrafenregister hat und ob der Fall im Zusammenhang mit einer größeren kriminellen Beschäftigung steht. Darüber hinaus steht die Frage im Raum, welche Maßnahmen der örtliche Tourismusanbieter ergriffen hat, um die Sicherheit von Gasthäusern und Außengeschäften zu garantieren. Das Ganze zeigt, wie wichtig es ist, dass in einer multikulturellen Umgebung, einem offenen internationalen Handelskreislauf, die Polizeikräfte in der Lage sein müssen, schnell und effektiv zu agieren. Die Opfer wurden in mehreren Einrichtungen behandelt, und der medizinische Notdienst hat dasselbe verwendet. Der lokale Beamte betonte, dass Sicherheit der Vorrang hat

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