Verwirrung über Verhaftung
Ehemaliger Formel-1-Chef Ecclestone mit Schrotflinte erwischt
Aktualisiert am 7. September 2026 – 19:29 Uhr Lesezeit: 1 Min.
Bernie Ecclestone: Er ist der Polizei nicht unbekannt. (Quelle: Georg Hochmuth/APA/dpa/dpa-bilder)
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Bernie Ecclestone wird erneut mit einer Waffe auf einem Flughafen erwischt. Für den 95-Jährigen ist es nicht das erste Mal.
Der ehemalige Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hat Gerüchte über seine angebliche Festnahme bei der Einreise nach Portugal dementiert. Bei einer Routinekontrolle am Flughafen Am Aeródromo de Tires in Cascais fanden Polizisten jedoch eine Schrotflinte in seinem Gepäck. Er war gerade mit seinem Privatjet gelandet. Dies bestätigte er gegenüber der britischen Nachrichtenagentur PA.
Demnach hatte Ecclestone die Waffe auf seiner Reise aus der Schweiz eingepackt, weil er an einem Tontaubenschießwettbewerb teilnehmen wollte. Allerdings versäumte er es, die für die Einfuhr nach Portugal erforderlichen Dokumente mitzuführen. Der 95-Jährige berichtete, dass dies zu einer Diskussion mit Zollbeamten und der Polizei geführt habe.
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Anschließend musste er die Schrotflinte zurücklassen. Es kam jedoch zu keiner Festnahme. Ecclestone fiel vor vier Jahren durch eine Waffe am Flughafen auf
Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass der britische Geschäftsmann mit einer Waffe auf einem Flughafen auffällt. Laut der britischen Zeitung 'The Sun' wurde Ecclestone vor vier Jahren in Brasilien festgenommen, als er einen Privatjet in Richtung Schweiz bestieg.
Ecclestone lebt abwechselnd in der Schweiz und in Portugal, wo er mehrere Immobilien besitzt. Sein Haus in Cascais umfasst 2.000 Quadratmeter und hat laut Correio da Manhã einen Wert von rund 40 Millionen Euro.
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Source | domain www.t-online.de
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