Börsen-Ticker: SMI schliesst auf Tagestief – Novartis mit grösstem Tagesverlust der Geschichte - UBS auf neuem 19-Jahrehoch

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Category: Financial
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Die Schweizer Börse geht mit Kursverlusten aus dem Handel. schliesst den Börsentag mit einem Minus von 1,55 Prozent bei 14'047 Punkten ab. nach unten gezogen. Der Produktkandidat Del-desiran zur Behandlung einer seltenen Muskelerkrankung hat in einer Phase-III-Studie den primären Endpunkt verfehlt. Vontobel spricht in einem ersten Kommentar von einem deutlichen Rückschlag für die Pipeline. Bereits am Montag hatten enttäuschende Studiendaten zu Pelacarsen die Gemessen an der Marktkapitalisierung steuern die Titel damit auf den grössten Tagesverlust ihrer Geschichte zu. Rund 24 Milliarden Franken an Börsenwert sind vernichtet worden - mehr als bei den Einbrüchen nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses oder während des Corona-Crashs. . Damit knackten die Valoren der Schweizer Grossbank die Marke von 45 Franken und notieren auf dem höchsten Stand seit knapp 19 Jahren.wertet diese leicht positiv. Die Vorgaben von mehr als 2 Milliarden Franken Umsatz und einer bereinigten EBITDA-Marge von über 20 Prozent bis 2030 lägen etwas über den Markterwartungen, erschienen aber realistisch, hiess es. nach einem Grossauftrag aus Norwegen. Der Auftrag hat über sieben Jahre ein Volumen von rund 80 Millionen Franken. Die ZKB spricht von einem «grossen Erfolg» für das Unternehmen. zogen ebenfalls an. Rückenwind liefert eine markante Kurszielerhöhung durch Kepler Cheuvreux. Gemäss dem zuständigen Analysten ist das Unternehmen mit dem Turnaround klar auf Kurs. , die der Angst vor bald steigenden Zinsen neue Nahrung gaben. Dass die Europäische Zentralbank bereits an diesem Donnerstag erneut an der Zinsschraube drehen wird, gilt ohnehin schon als nahezu sicher.schlug sich zwar besser, stand aber auch mit 0,2 Prozent im Minus bei 29'488 Punkten. Steigende Aktien mit KI-Fantasie, die einmal mehr vor allem aus dem Chipsektor stammten, reichten an dersind die Märkte «wahrscheinlich gerade in einer Art Verdauungsphase, da wir weltweit eine ziemlich bedeutende Anpassung der Zentralbankpolitik durchlaufen». Daher könnten die Aktienkurse einen Teil ihrer bisherigen Gewinne wieder abgeben oder zumindest vor einer Konsolidierung stehen, sagte die Expertin Bloomberg TV.. Händler verwiesen unter anderem auf Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien. Das grösste Ölförderland in der Golfregion stoppte daraufhin die Produktion in einigen Anlagen nahe der Grenze zum Jemen.prägte das generell schwache Pharma-Branchenumfeld mit einem Kurseinbruch um 22 Prozent. Die Aktien gerieten in den Sog negativer Nachrichten von, da beide Firmen vergleichbare Medikamentenkandidaten haben. Der Schweizer Pharmariese musste nach dem Studienflop mit dem Herz-Kreislauf-Mittel Pelacarsen einen weiteren Rückschlag mit dem Medikament Del-desiran gegen die Muskelkrankheit Myotone Dystrophie hinnehmen. , die der Angst vor bald steigenden Zinsen neue Nahrung gaben. Steigende Aktien mit KI-Fantasie, die einmal mehr vor allem aus dem Chipsektor stammen, reichten in der Breite nicht als Gegengewicht.sind die Märkte «wahrscheinlich gerade in einer Art Verdauungsphase, da wir weltweit eine ziemlich bedeutende Anpassung der Zentralbankpolitik durchlaufen». Daher könnten die Aktienkurse einen Teil ihrer bisherigen Gewinne wieder abgeben oder zumindest vor einer Konsolidierung stehen, sagte die Expertin Bloomberg TV.0,8 Prozent tiefer auf 53'013 Punkte. Er hatte bereits am Freitag der jüngsten Erholung etwas Tribut gezollt. Am Montag wurde wegen eines Feiertags nicht gehandelt. Den technologielastigen Auswahlindexsieht IG indes 0,1 Prozent im Plus bei 29'568 Punkten. Er hatte vor dem Wochenende dank starker Halbleitertitel weitere moderate Gewinne erzielt. Er hatte bereits am Freitag der jüngsten Erholung etwas Tribut gezollt. Am Montag wurde wegen eines Feiertags nicht gehandelt. Den technologielastigen Auswahlindexsieht IG indes 0,1 Prozent im Plus bei 29'568 Punkten. Er hatte vor dem Wochenende dank starker Halbleitertitel weitere moderate Gewinne erzielt.sind die Märkte «wahrscheinlich gerade in einer Art Verdauungsphase, da wir weltweit eine ziemlich bedeutende Anpassung der Zentralbankpolitik durchlaufen». Daher könnten die Aktienkurse einen Teil ihrer bisherigen Gewinne wieder abgeben oder zumindest vor einer Konsolidierung stehen, sagte die Expertin Bloomberg TV.legte kräftig zu. Händler verwiesen unter anderem auf die Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz auf Saudi-Arabien. Das grösste Ölförderland in der Golfregion stoppte daraufhin die Produktion in einigen Anlagen nahe der Grenze zum Jemen. Nach dem starken Arbeitsmarktbericht vor dem Wochenende könnten Inflationsdaten an diesem Freitag die Erwartungen an eine US-Leitzinsanhebung kommende Woche weiter nach oben treiben. Dass die Europäische Zentralbank bereits an diesem Donnerstag erneut an der Zinsschraube drehen wird, gilt ohnehin schon seit längerer Zeit als nahezu sicher.0,9 Prozent auf 19'881,15 Punkte verliert. Auch die anderen europäischen Börsen sind im Minus, wenn auch nicht ganz so stark wie der nach unten gezogen. Der Produktkandidat Del-desiran zur Behandlung einer seltenen Muskelerkrankung hat in einer Phase-III-Studie den primären Endpunkt verfehlt.spricht in einem ersten Kommentar von einem deutlichen Rückschlag für die Pipeline. Bereits am Montag hatten enttäuschende Studiendaten zu Pelacarsen dieUmsatz und einer bereinigten EBITDA-Marge von über 20 Prozent bis 2030 lägen etwas über den Markterwartungen, erschienen aber realistisch, heisst es. ziehen ebenfalls kräftig an. Rückenwind liefert eine markante Kurszielerhöhung durch Kepler Cheuvreux. Gemäss dem zuständigen Analysten ist das Unternehmen mit dem Turnaround klar auf Kurs. Die Spannungen rund um die Strasse von Hormus halten an. Hoffnungen auf einen möglichen Korridor für Tanker stehen weiterhin militärischen Risiken gegenüber. Der Preis für die Nordsee-Sorteund Zinsen getrieben», sagt ein Händler. Solange sich die Lage im Nahen Osten nicht beruhige und die Energiepreise hoch blieben, dürfte die Risikobereitschaft begrenzt sein. Im weiteren Wochenverlauf richtet sich der Blick auf den EZB-Zinsentscheid am Donnerstag. Eine Anhebung um 25 Basispunkte auf 2,5 Prozent gilt laut Experten als sicher, entsprechend dürften vor allem die Signale zum weiteren geldpolitischen Kurs interessieren.ab und weiten damit ihre Vortageskursverluste weiter aus. Für den Pharmakonzern sind das die höchsten Verluste seit 2020. Erst in der Vorwoche hatten die Titel bei 132,68nicht erreicht wurde, verfehlte nun auch Del-desiran zur Behandlung der Muskelkrankheit Myotone Dystrophie Typ 1 das Hauptziel. Die bestätigte mittelfristige Umsatzguidance hilft da wenig. nach unten gezogen. Der Produktkandidat Del-desiran zur Behandlung einer seltenen Muskelerkrankung hat in einer Phase-III-Studie den primären Endpunkt verfehlt. Bereits am Vortag hatten enttäuschende Studiendaten zu Pelacarsen diemit einem deutlichen Minus von 5,2 Prozent. Der Pharmakonzern verfehlte mit einem Medikament das Huptziel in einer Studie zu Muskelkrankheiten. Vor Börseneröffnung liegen nur zwei Aktien im Plus, Mit dem Höchststand wurde der bisherige Höchststand von Anfang Jahr übertroffen. Innert eines Jahres hat sich das Buntmetall damit um mehr als 40 Prozent verteuert, innert zehn Jahren gar verdreifacht. Für den Preisanstieg gibt es mehrere Gründe. Einerseits sorgen sich Marktteilnehmer um das Angebot. So ist die Kupferproduktion in Chile zuletzt wegen ungünstiger Wetterbedingungen deutlich zurückgegangen. LautBereits im vergangenen Jahr hatten Zwischenfälle in Minen die Förderung in Chile gebremst. Auch Produktionsprobleme in anderen wichtigen Förderländern wie Indonesien hatten das Angebot belastet.ist ein sehr gut leitendes, formbares und korrosionsbeständiges Metall. Es eignet sich deshalb besonders für elektrische Leitungen und elektronische Bauteile. Das Metall wird unter anderem für Stromnetze, Elektrofahrzeuge und andere Anwendungen der Energiewende benötigt. Hinzu kommt ein wachsender Bedarf durch Rechenzentren für Künstliche Intelligenz sowie die Rüstungsindustrie.wird bei der IG Bank vorbörslich tiefer erwartet . Am Montag schloss der Schweizer Leitindex mit einem Minus von 0,8 Prozent.bewegte sich vor diesem Hintergrund kaum, zumal auch Vorgaben der Wall Street wegen des ‌dortigen Feiertags fehlten. In Tokio blieb der 225 Werte umfassendeDeutlichere Gewinne verzeichnete dagegen der Markt in Südkorea: Angetrieben von Kursgewinnen bei ​Chipwerten stieg der Leitindex Kospi um 1,9 Prozent auf 7129,34 Zähler und erreichte damit den höchsten Stand seit drei Wochen. Unter den Einzelwerten zogen die Aktien von ‌«Angesichts der wachsenden Spekulationen über eine Zinserhöhung der Bank of Japan bei ihrer Sitzung in der nächsten Woche gehen wir davon aus, dass der heutige Handel eher gedämpft verlaufen wird», sagte Maki Sawada, Aktienstrategin bei Nomura Securities. Zudem belaste der stärkere Yen den Markt. Zuvor hatten offizielle Daten gezeigt, dass die japanischen Reallöhne ‌im Juli um 2,4 Prozent und damit so stark gestiegen waren wie seit Mai 2021 nicht mehr. Zudem wuchs die Wirtschaft im zweiten Quartal dank höherer Unternehmensinvestitionen schneller als zunächst angenommen. Ein kräftiges Lohnwachstum und eine anziehende Wirtschaft befeuern in Japan die Spekulationen auf raschere Zinserhöhungen. An den Märkten gilt es inzwischen als nahezu sicher, dass die Bank of Japan ihren Leitzins in der kommenden Woche auf 1,25 Prozent ‌anheben wird. Dies ⁠trieb den Yen am Dienstag auf den höchsten Stand seit Mitte Februar, während die asiatischen Aktienmärkte insgesamt keine klare Richtung fanden. «Da das ⁠Lohnwachstum weiter an Fahrt gewinnt, spricht immer mehr dafür, dass die Bank of Japan das Tempo der geldpolitischen Straffung erhöht», erklärten die Analysten von Capital Economics.verlor 0,8 Prozent auf 153,12 Yen. Damit erreichte die japanische Währung ihren höchsten Stand seit Mitte Februar. Gegenüber ​dem Yuan ​legte der. «Zwar hat der US-Feiertag Labor Day zum Wochenauftakt für geringere Handelsvolumina gesorgt», sagten die Analysten der Bank Westpac. «Der militärische Schlagabtausch zwischen den USA und dem Iran am Wochenende hat die ‌

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