Was der Bundesliga-Aufsteiger SV Elversberg mit dieser Band zu schaffen hat

Was der Bundesliga-Aufsteiger SV Elversberg mit dieser Band zu schaffen hat
View on original source
Category: Entertainment
Share
Archive
Like
Kultur und Fußball Zollernalbkreis • Lesedauer: 3 min. Das erste Spiel in der ersten Bundesliga stemmten die Aufsteiger des SV Elversberg bravourös. Und auch das zweite Spiel konnte gewonnen werden. Eine kleine Sensation, sind sich die Fußball-Analysten sicher. Der Ortsteil der Gemeinde Spiesen-Elversberg im saarländischen Landkreis Neunkirchen hat gerade einmal 7500 Einwohner – und mit 'Unsere ELV' eine Vereinshymne, die sofort ins Ohr geht und von der charismatischen Sängerin Petra Williams gesungen wird. Und dann wären da die 'Jauchzaaa', 'wir schreiben uns mit drei a', beteuert Bandmitglied Jens Neher immer wieder. Der geborene Hausener Multiinstrumentalist gehört mit Rüdiger Merz aus dem Rottweiler Teilort Zepfenhan und Karl 'Mäx' Helble aus Obernheim zum Quintett, das mit Bertholed Kaltenbrunn aus Löffingen und Torsten Wassmer aus Bad Säckingen vervollständigt wird. Was hat nun 'Jauchzaaa' mit dem SV Elversberg zu tun? Die Verbindung heißt Petra Williams, die eben jene Vereinshymne singt, die bei jedem Heimspiel des frisch gebackenen Bundesligisten im Stadion zu hören ist. Wenn die Fans die Elversberg-Hymne anstimmen, wird die sympathischen Künstlerin weit über die Grenzen des Saarlands hinaus gehört. Jens Neher und seine Mitstreiter kennt man nicht nur im Saarland. Denn die Band hat ein festes Engagement in der SWR-Erfolgssendung 'Schlagerspaß mit Andy Borg'. Nun legen die Band und die Sängerin erstmals eine gemeinsame Produktion vor. Der Song 'Fang das Licht' kann man seit dem 4. September auf allen digitalen Plattformen herunterladen und sich davon überzeugen, dass Petra Williams und die 'Jauchzaaa' hervorragend zusammmenpassen. Es sei eine Hommage an Karel Gott und Darinka sowie eine Ode an die Freundschaft, berichtet Jens Neher. Der tschechische Schlagersänger und die junge Sängerin führten den Song erstmals 1985 auf. Ein Oldie also? Natürlich, aber nicht nur. Das Gefühl, das dieses Lied vermittelt, ist universell, nicht gebunden an eine bestimmte Zeit oder einen Stil. Empfohlene Artikel Einfach Kult: Wie ein Weinfest, aber auf schwäbisch 29.08.2026 • Balingen Was dem Badener der Wein, ist dem Schwaben der Most. Sieben Tage lang wird dem Apfelwein bei diesem Fest gehuldigt. Liz Mitchell empört über Boney-M.-Auftritt bei Farage-Partei 07.09.2026 • London/Birmingham Bei einer Party der rechtspopulistischen Partei Reform UK tritt eine Band unter dem Namen Boney M. auf. Das sorgt für Irritationen. Die ehemalige Leadsängerin der Band, Liz Mitchel... Ehemalige Zeugen Jehovas berichten über ihren Neubeginn im Film 08.04.2026 • Riedlingen Kino zeigt seltene Einblicke in den Ausstieg aus einer Glaubensgemeinschaft. In Riedlingen läuft der Dokumentarfilm mit Live-Musik am 10. April. Die Musik schreibe manchmal die schönsten Geschichten selbst, kann man im 'Singlefact' zur gemeinsamen Arbeit lesen. Die Zusammenarbeit der schwäbischen Band und der saarländischen Sängerin begann beim Oktoberfest in Elversberg. Denn dort stand 'Jauchzaaa' auf der Bühne und performte. Petra Williams kam spontan dazu und sang gemeinsam mit den Musikern ein Duett. Was zuvor niemand für möglich gehalten hatte, geschah. Das Publikum war aus dem Häuschen – der Startschuss für eine musikalische Freundschaft. Das gefühlvolle Akkordeon, die Stimmen von 'Jauchzaaa' und die charismatische Performance von Petra Williams passen bei dem Song 'Fang das Licht' perfekt zusammen und verschmelzen zu einer harmonischen Einheit. Der Song von Karel Gott und Darinka kamen vor 41 Jahren ohne Akkordeon aus. Schon allein diese Tatsache sorgen für etwas ganz Neues. Hier entstehen echte Emotionen. Szenenwechsel: 'Jauchzaaa' ist nicht das einzige Projekt der drei Musiker aus dem Zollernalbkreis. Die Perfektion, die bei einer Fernsehproduktion mit Andy Borg verlangt wird, können Neher, Merz und Helble bei der 'Plettenberg Stammtischmusig' abstreifen. Hier geht es etwas anarchischer, lockerer und spontaner zu. Beispielsweise beim Auftritt Ende Juli in der 'Sonne' in Herrenzimmern. Zusammen mit Gerd und Ralf Edelmann sowie Adrian Hummel betreten die drei von 'Jauchzaaa' die Bühne. Und dann geht es 3 Stunden gemütlich zu. Das Blasmusik-Sextett präsentiert echte Stammtischmusik wie früher mit Walzer, Polkas und Märschen. Ohne viel Aufhebens, aber mit unachahmlichem Charme, Witz und musikalischer Präsenz. Wer diesen Auftritt miterleben wollte, musste sich früh einen Platz sichern. Der Eintritt war frei, schon Wochen vor dem Auftritt waren die Plätze vergeben.

(0)Comments

 

A note on cookies

Newshunt uses essential cookies to keep you signed in and to remember your language and country, so the site works the way you expect. With your permission, we'd also like to use analytics cookies to understand how people use Newshunt and improve it over time.

Accepting only affects analytics. To learn more, view our Privacy Policy or Terms & Conditions.