Sony PlayStation VR2 Horizon Bundle: OLED, 4K-HDR und bis zu 120 Hz

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Category: SciTech
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LONDON (IT BOLTWISE) – Das Sony-PlayStation-VR2-Bundle mit 'Horizon Call of the Mountain' richtet sich an PS5-Besitzer, die ohne zusätzlichen Aufbau sofort in die Virtual Reality starten wollen. Im Zentrum steht ein OLED-Setup mit 2000 x 2040 Pixeln pro Auge, kombiniert mit bis zu 120 Hz und einem Sichtfeld von rund 110 Grad. Das Headset nutzt Inside-Out-Tracking inklusive Eye-Tracking und läuft über eine einzige USB-C-Verbindung an der Konsole. Für den Einstieg wird das Paket im Handel je nach Anbieter deutlich über dem reinen Headset positioniert, aber nahe am UVP-nahen Preisniveau der ersten Produktgeneration. 🧠 KI & Robotik auf Google News abonnieren Mit dem PlayStation VR2 Horizon Call of the Mountain Bundle schiebt Sony den Konsolen-Zugang zu Premium-VR noch stärker in Richtung 'Plug-and-Play': Im Paket sind Headset, zwei Sense-Controller sowie kabelgebundene Ohrhörer und ein digitaler Spielzugang zum Horizon-Titel enthalten. Der technische Schwerpunkt liegt dabei nicht nur auf der enthaltenen Software, sondern auf dem Display- und Tracking-Konzept des VR-Systems. Besonders für Einsteiger ist die Bündelstrategie relevant, weil sie die typischen Einstiegshürden reduziert: kein PC-Setup, keine separaten Basisstationen und vor allem eine vereinfachte Verkabelung zur Konsole. Technisch betrachtet nutzt das Headset zwei integrierte OLED-Displays, die jeweils 2000 x 2040 Pixel pro Auge liefern. Zusammen mit der bis zu 120 Hz erreichenden Bildwiederholfrequenz zielt das System auf eine Kombination aus hoher Detailauflösung und flüssiger Darstellung bei schnellen Kopf- und Handbewegungen. Das Sichtfeld wird mit rund 110 Grad angegeben; damit bewegt sich die Wahrnehmung in einem Bereich, den viele stationäre VR-Setups als Standard kennen. OLED als Panel-Technologie wird im Bundle explizit als Kontrast- und Farb-Vorteil positioniert, was im VR-Alltag vor allem bei dunklen Szenen und schnellen Bewegungen den Bildeindruck prägt. Damit die VR-Erfahrung nicht nur 'hochaufgelöst', sondern auch präzise im Raum verankert wirkt, setzt Sony auf Inside-Out-Tracking: Vier integrierte Kameras am Headset erfassen Position und Controller-Bewegungen. Zusätzlich kommt Eye-Tracking für die Blickrichtung hinzu. Für das 6-DoF-Tracking werden damit mehrere Sensoren und Kameras genutzt, ergänzt durch ein Mikrofon sowie Bewegungsdetektion über Gyroskop und Beschleunigungssensoren. Praktisch bedeutet das: Wer den Kopf dreht oder den Blick verändert, soll in Spielen entsprechend schnell und konsistent reagieren können, ohne dass externe Tracking-Komponenten im Raum eingerichtet werden müssen. Die physische Umsetzung folgt dem Konsolen-Prinzip 'weniger Teile, weniger Aufwand'. Für die Verbindung mit der PlayStation 5 ist eine einzelne USB-C-Leitung vorgesehen, die sowohl Signal als auch Stromversorgung übernimmt. Auf der Anschlussseite nennt das Bundle einen USB-Typ-C-Stecker sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse als Audioausgang, außerdem wird eine passende Schnittstelle für Kopfhörer bzw. die mitgelieferten Ohrhörer erwähnt. Das Headset selbst wiegt ohne Kabel rund 560 Gramm und wird dadurch für längere Sessions als gut handhabbar beschrieben. Zusätzlich unterstützen ein verstellbares Kopfband und die Anpassung des Pupillenabstands unterschiedliche Kopfformen und Sehabstände, was bei VR-Kopplung häufig darüber entscheidet, ob das Setup nach kurzer Zeit bequem bleibt. Für die Marktposition ist das Bundle gleich in zwei Richtungen aufschlussreich: Einerseits bleibt es eine Konsole-spezifische Peripherie, da das System explizit für die PlayStation 5 ausgelegt ist und entsprechend auch nur auf dieser Plattform betrieben wird. Andererseits zeigt der Preisabgleich, wie stark der enthaltene Spielzugang in der Gesamtwahrnehmung zählt. Laut den Angaben aus deutschen Preisübersichten lag das Bundle zum jeweiligen Stand in einem Korridor von knapp unter 600 Euro bis über 1.300 Euro, je nach Händler und Lieferkonditionen; dabei tauchen Angebote um 598,99 Euro für Neuware als günstigster Gesamtpreis auf. Andere Händler nannten Aktionen oder Paketpreise um 649,99 Euro, und damit liegt das Bundle in einem Bereich, der nur moderat oberhalb des reinen Headsets liegt, das bei Markteinführung mit rund 599,99 Euro gehandelt wurde. Im Vergleich zu PC-basierten Highend-VR-Setups mit separaten Basisstationen wirkt das PS VR2 Bundle dadurch vor allem organisatorisch attraktiv: Inside-Out-Tracking und die einzige Kabelverbindung zur Konsole reduzieren den Platzbedarf und den Einrichtungsaufwand. Gleichzeitig bleibt die technische Einordnung entscheidend: Mit 2000 x 2040 Pixeln pro Auge bewegt sich die Auflösung im oberen Konsumenten-Segment, während die Bildwiederholrate von bis zu 120 Hz näher an die Praxis schneller PC-Headsets heranrückt. Für Unternehmen, die VR-Projekte evaluieren wollen, ist das eine relevante Orientierung, weil Konsolen-VR oft andere Anforderungen an Latenz, Bedienbarkeit und Setup-Komplexität stellt als 'alles auf den Rechner' – und genau diese Faktoren darüber entscheiden, ob VR im Testlabor oder im Kunden-Workshop tatsächlich genutzt wird. Am Ende richtet sich das Horizon-Bundle vor allem an PS5-Nutzerinnen und -Nutzer, die vorhandene Hardware sinnvoll erweitern möchten und dabei einen direkten Einstiegstitel aus der Horizon-Reihe erwarten. Der Mehrwert entsteht dabei aus der Kombination: OLED in 4K-HDR-nahen Spezifikationen pro Auge, bis zu 120 Hz, rund 110 Grad Sichtfeld, Inside-Out-Tracking inklusive Eye-Tracking sowie der Komfort durch rund 560 Gramm Gewicht. Preislich liegt das Paket im oberen Bereich der Konsolenperipherie, allerdings bleibt der Aufpreis zum Einzelpreis des Headsets relativ begrenzt, während der enthaltene Spielzugang den praktischen Nutzen spürbar erhöht. 946 Bewertungen Loona KEYI Premium Haustier-Roboter mit Ladestation (Smarte AI ChatGPT-4o, Stimmen- & Gestensteuerung, Echtzeit-Interaktion, Heimüberwachung) V28 Update - JETZT MIT NEUEN FUNKTIONEN! Als Reaktion auf das Ladeproblem von Loona haben wir das automatische Aufladen 2.0 verbessert. Diese Optimierung hilft Loona, die Ladewege in verschiedenen Szenarien zu erkennen und anzupassen, um die Erfolgsquote beim automatischen Aufladen zu erhöhen. 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