In einer ehemaligen Eisenbahnhalle entsteht 'Glimmer'. Neben langen Partynächten sind noch ganz andere Formate geplant.
Blick auf das Oberhafenquartier, das Kultur- und Kreativquartier der HafenCity. Hier öffnet bald ein neuer Club, der auch ein Kulturzentrum sein wird. Szeneviertel mit industriellem Charme ein weiterer Treffpunkt.
Auf 548 Quadratmetern soll 'Glimmer' nicht nur als klassischer Club, sondern auch als Kulturzentrum fungieren. Eröffnet wird die Venue am 2. Oktober. Hinter dem Projekt stehen Anton Burmester, Johann Kipping und Luke Mehrhoff, die bereits mit ihrer Eventreihe und ihrem Plattenlabel 'Synthetic Love' bekannt sind.
Mit ihrer 'Glimmer'-Idee setzten sie sich gegen zahlreiche andere Einreichungen durch. Ausschlaggebend waren der Kulturbehörde zufolge Kreativität, Innovationskraft und wirtschaftliche Tragfähigkeit. Die ehemalige Eisenbahnhalle und die früheren Räumlichkeiten des Nachtclubs 'Moloch' in der Stockmeyerstraße 43 wurden umfassend renoviert. Anfang Oktober kann dort nun das 'Glimmer' eröffnen.
Laut 'fazemag' wurde beim Umbau vor allem auf Schallisolierung und die Möglichkeit für verstärkte Musik geachtet, damit möglichst unterschiedliche Veranstaltungsformate stattfinden können – etwa Konzerte, Theateraufführungen, Lesungen oder Flohmärkte. Am 2. Oktober findet das erste Event in den neuen Räumen statt. Von 20 bis 8 Uhr erwarten die Gäste drei Live-Acts und zahlreiche DJ-Sets aus den Genres Trance, Elektro und House.
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