Wien sei "Sozialhilfemagnet" – 200 Mio. sparen – ÖVP will Reform bei Mindestsicherung

Wien sei "Sozialhilfemagnet" – 200 Mio. sparen – ÖVP will Reform bei Mindestsicherung
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Category: Politics
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i VP-Chef Markus Figl und Klubchef Harald Zierfuß Denise Auer Wien sei "Sozialhilfemagnet" 200 Mio. sparen – ÖVP will Reform bei Mindestsicherung Die Wiener ÖVP fordert eine Reform der Mindestsicherung und strengere Regeln. 200 Millionen Euro sollen dadurch eingespart werden. Von Wien Heute 08.09.2026, 18:42 Teilen WhatsApp Facebook Telegram X Mail Anhören 2 Min Hör dir den Artikel an: 00 : 00 / 02 : 45 1X BotTalk Die Wiener ÖVP fordert eine grundlegende Reform der Mindestsicherung. Landesparteiobmann Markus Figl und Klubobmann Harald Zierfuß sprechen sich dafür aus, mit strengeren Regeln, mehr Kontrollen und einer Mehrkindstaffelung, jährlich 200 Millionen Euro einzusparen. Ein Teil des Geldes solle in die Deutschförderung fließen. Konkret sollen 50 Millionen Euro dafür verwendet werden, die Zahl der Deutschförderkräfte in Wien von derzeit rund 300 auf 1.000 aufzustocken. Damit könnten laut ÖVP 700 zusätzliche Kräfte geschaffen werden. "Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen Hinzufügen Deutsch-Defizite bei Hälfte der Schulanfänger Hintergrund der Forderung sind auch Zahlen zum Sprachstand von Schulanfängern. Laut Anfragen der Wiener Volkspartei kann derzeit etwa die Hälfte der Taferlklassler nicht ausreichend Deutsch – obwohl die meisten der Kinder in Österreich geboren wurden und 80 Prozent mindestens zwei Jahre einen Kindergarten besucht haben. ÖVP Wien fordert Reform bei Mindestsicherung i ? "Deutsch ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Bildungslaufbahn. Trotzdem können viel zu viele Kinder in Wien dem Unterricht nicht ausreichend folgen, während gleichzeitig die notwendigen Deutschförderkräfte fehlen. Diesen Zustand dürfen wir nicht länger hinnehmen", so Zierfuß. Die zusätzlichen Kräfte würden "unsere Schulen" entlasten und Kindern bessere Chancen auf Bildung, Ausbildung und später einen Arbeitsplatz geben. ÖVP fordert Reform der Mindestsicherung Auch die geplante Reform der Sozialhilfe auf Bundesebene kritisiert die Wiener ÖVP. Eine Sonderregelung für Wien lehnt Figl ab: "Eine 'Lex Hacker" lehnen wir jedenfalls ab. Wien braucht klare und strenge Vorgaben statt zusätzlichen Spielraums für das teuerste Sozialsystem Österreichs.' Die Sozialhilfe müsse wieder als Unterstützung für jene dienen, die sie tatsächlich benötigen, so Figl. Gleichzeitig kritisiert die ÖVP die Ausgabenpolitik der Stadt. "Wien muss endlich wieder zur Hauptstadt der Leistungsgerechtigkeit werden und darf nicht länger Sozialhilfemagnet sein." Die Forderungen sollen auch in der kommenden Sitzung des Wiener Landtags Thema sein. {title && {title} } red, {title && {title} } 08.09.2026, 18:42

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