© Foto: Markus Scholz - dpaIn den vergangenen zehn Tagen durchquerten durchschnittlich nur noch zehn Frachtschiffe pro Tag die Straße von Hormus - der niedrigste Wert seit Mai Enthaltene Werte: XC0009677409
© Foto: Markus Scholz - dpa In den vergangenen zehn Tagen durchquerten durchschnittlich nur noch zehn Frachtschiffe pro Tag die Straße von Hormus - der niedrigste Wert seit Mai.
Enthaltene Werte: XC0009677XXX,XC0007924XXX Den vollständigen Artikel lesen © 2026 wallstreetONLINEKI braucht StromHalbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke. Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten.
Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation. Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.
In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen. Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken! Hier klicken
(0)Comments