Verlegung nach Batumi: Besiktas muss Europa-League-Spiel in Georgien austragen
Der türkische Vertreter Besiktas, der die Türkei in der UEFA Europa League vertreten wird, muss bei seiner internationalen Aufgabe erneut auf den gewohnten Heimvorteil verzichten. Nachdem den Schwarz-Weißen der israelische Klub Hapoel Beer Sheva zugelost worden war, stehen nun das Stadion und die Stadt fest, in denen die Begegnung offiziell ausgetragen wird. Wie aus einem Bericht von HT Spor hervorgeht, liegen der Entscheidung des europäischen Fußballverbandes UEFA maßgebliche Sicherheitsbedenken zugrunde. Ursprünglich war geplant, die Partie im heimischen Stadion in Dolmabahce auszutragen, doch diese Option wurde aus Sicherheitsgründen verworfen und die Partie ins georgische Batumi verlegt.
Strikte Sicherheitsvorkehrungen am Ausweichspielort
Die Entscheidung trifft das Lager der Schwarz-Weißen empfindlich, da der gewohnte Rückhalt der eigenen Anhänger in Istanbul fehlt. Im Zuge dieser Verlegung nach Batumi sollen rund um das Stadion und im gesamten Bereich des Austragungsortes in Georgien umfassende Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt werden, um einen reibungslosen Ablauf der internationalen Begegnung zu gewährleisten.
Erneuter Verzicht auf die Kulisse in Dolmabahce
Für die Anhänger von Besiktas bedeutet die Standortverlegung eine erhebliche Enttäuschung, da das Aufeinandertreffen mit Hapoel Beer Sheva nicht vor heimischem Publikum stattfinden kann. Der Klub muss nun organisatorisch umdenken und die Reise nach Georgien antreten, um in der UEFA Europa League trotz der erschwerten Bedingungen auf neutralem Platz die geplanten Punkte einzufahren.
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