Symbolfoto. | Foto: Pixabay
08.09.2026, 18:40 Uhr
Gifhorn. Mit der 131. Änderung des Flächennutzungsplans weist die Stadt Gifhorn zwei neue Bereiche für Freiflächen-Photovoltaikanlagen aus: eine Teilfläche im Osten der Kernstadt und eine im Norden von Kästorf. Im Zuge der Aktualisierung wurde der ursprünglich analog geführte Plan aus dem Jahr 1978 vollständig digitalisiert, berichtet die Stadt jetzt in einer Pressemitteilung.
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Interessierte können den Entwurf des Flächennutzungsplans schon jetzt online im städtischen Ratsinformationssystem einsehen.
Flächennutzungsplan künftig dauerhaft online verfügbar
Nach der abschließenden Beschlussfassung im Rat der Stadt Gifhorn am 28. September und der Genehmigung durch den Landkreis ist die digitale Version voraussichtlich ab November dauerhaft über die Internetseite der Stadt Gifhorn zugänglich. 'Die digitale Neufassung ist von den Mitarbeitenden im Fachbereich Stadtentwicklung der Stadtverwaltung selbst erstellt worden. Dafür wurden einige Quadratmeter der alten, teils noch auf Leinen gezogenen Pläne neu digital gezeichnet. Ein großer Schritt in der Digitalisierung ist damit vollzogen', berichtet Maike Klesen, Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung bei der Stadt Gifhorn.
Der überarbeitete Flächennutzungsplan zeigt alle Nutzungen im Stadtgebiet auf einer aktuellen Kartengrundlage. Außerdem umfasst die Version aktualisierte Angaben zu Arten der Flächennutzung, Versorgungsanlagen, Schutzgebieten, Verkehrs-, Grün-, Wasser- und landwirtschaftlichen Flächen sowie zahlreiche weitere Informationen.
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