Support in einer Welt zunehmender Konflikte: HSG eröffnet Zentrum für Geopolitik

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Category: Business
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Handelskonflikte, regionale Kriege, KI-getriebene Cyberrisiken und eine zunehmend fragmentierte Weltordnung stellen Unternehmen und Politik vor grundlegende strategische Fragen. Um diese besser zu verstehen, bündelt die HSG ihre Expertise und gründet das neue Center for Geopolitics and Corporate Strategy. Fachleute aus Management, Recht, Wirtschaft, Politikwissenschaft und Informatik erforschen dort gemeinsam, wie Unternehmen mit geopolitischen Herausforderungen umgehen können. Im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Arbeit stehen laut Medienmitteilung der Universität St.Gallen (HSG) folgende Fragen: Wie bauen Unternehmen Resilienz auf, wenn Lieferketten plötzlich abreissen? Wie planen Organisationen für eine Welt, in der technologischer Wettbewerb und geopolitische Rivalität untrennbar miteinander verbunden sind? Wie sieht solide Unternehmensstrategie aus, wenn sich ihre Grundlagen ständig ändern? Anlässlich der Eröffnung des Centers diskutieren Expertinnen und Experten der HSG am Donnerstag, 24. September, ab 14 Uhr im Square öffentlich über den Druck im internationalen Handel, Unternehmensstrategie bei Konflikten und Cybersicherheit im Zeitalter der KI-Rivalität. Moderiert wird der Anlass von Christoph Lechner und Thomas Burri, die das Center mitgegründet haben. «Geopolitik wird für unsere Universität in den nächsten fünf Jahren eines der wichtigsten Themen sein», sagt Lechner. «Wir bündeln die Expertise der HSG, um Organisationen durch eine deutlich komplexer gewordene Welt zu navigieren.»Abschliessend diskutieren sie auf dem Podium mit Alison Martin, CEO für die Bereiche Leben, Gesundheit und Bankvertrieb bei der Zurich Insurance Group und Peter Maurer, Präsident des Stiftungsrats des Basel Instituts on Governance und ehemaliger Präsident des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), die Leitfrage, wie Geopolitik die Unternehmensstrategie verändert. Der Anlass dauert bis 20 Uhr und ist öffentlich. (pd/mel) Schlagwort zu Meine Themenhinzufügen Zum Hinzufügen bitte einloggen: Anmelden Schlagwort zu Meine Themen HinzufügenSie haben bereits 15 Themen gewählt Bearbeiten Sie folgen diesem Thema bereitsEntfernenUm «Meine Themen» nutzen zu können, stimmen Sie der Datenspeicherung hierfür zu. Zustimmen Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht. Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt. Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen. Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden. Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb. Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind. Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt. Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten. Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten. Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist. Redaktion Vaterland.li Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen. Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben Ähnliche Artikel Meistgelesen Wettbewerb Umfrage der Woche

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