Der Montag danach: Wenn die AfD fast die Hälfte hat

Der Montag danach: Wenn die AfD fast die Hälfte hat
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Category: Politics
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Ich habe auf Facebook und auch hier auf Substack schon oft über die AfD geschrieben, öfter, als mir manche Leser verzeihen. Zwei dieser Beiträge sind für heute wichtig. Im Februar ein großer Vergleich auf Facebook der Straftaten: Wie viele Abgeordnete, Funktionäre und Mitglieder der AfD seit 2013 verurteilt wurden oder vor Gericht standen, und daneben dieselbe Rechnung für CDU, SPD, Grüne, FDP und Linke. Anlass war ein AfD-Anhänger, der mich aufgefordert hatte, doch auch mal die anderen anzuschauen. Habe ich gemacht, mit Aktenzeichen und Quellen. Das Ergebnis war eindeutig: [Ergebnis des Vergleichs in einem Satz, z. B. die AfD lag bei den Verurteilungen um ein Vielfaches vor allen anderen Parteien zusammen]. Über 160.000 Menschen haben den Beitrag gelesen, mehr als 1.300 haben kommentiert. Die Reaktion der AfD-Fans war für mich das eigentlich Erschreckende. Nicht ein einziger hat sich mit den Zahlen beschäftigt. Stattdessen: Lügenpresse, Fake, Systemling, alles gekauft. Die Belege standen direkt darunter, mit Links zu Gerichten und Staatsanwaltschaften, und trotzdem war niemand in der Lage, sie zu lesen. Ich habe damals verstanden, dass es nicht um Argumente geht. Diese Leute vertragen keine Wahrheit, weil die Wahrheit ihnen ein Bild kaputt machen würde, das sie dringend brauchen. Am 6. September 2026 hat Sachsen-Anhalt gewählt. 43,8 Prozent. Das ist das Ergebnis davon. Im März dann ein Text darüber, warum Depressionen, Ängste und Dauerstress einer Partei wie dieser in die Hände spielen. Den Vergleich vom Februar bringe ich in Kürze hier noch einmal, neu und auf den Stand nach dieser Wahl gebracht. Es hat sich einiges getan seitdem, und nichts davon zugunsten der Partei. Viele Texte also, alle mit Fußnoten bis zum Anschlag. Und heute Morgen beim Kaffee habe ich gemerkt, dass ich damit trotzdem nicht fertig bin. Zahlen sagen dir, warum jemand ein Kreuz macht. Wie sich der Morgen danach anfühlt, steht in keiner Tabelle. Also versuche ich es diesmal anders. Renate, Bernd und Frau Michalski, die gleich auftauchen, sind erfunden. Ich habe sie mir ausgedacht, aus vielen echten Gesprächen, Kommentaren und Mails der letzten Jahre. Es gibt sie so nicht. Es gibt sie tausendfach zwischen Harz und Elbe. Renate steht um halb sieben in der Küche und wartet auf die Kaffeemaschine, die seit 2011 jeden Morgen so klingt, als würde sie es diesmal wirklich nicht schaffen. Die Tasse mit dem abgeplatzten Henkel steht schon bereit, ihr Mann wollte sie nie wegwerfen, und jetzt, wo er nicht mehr da ist, bringt sie es auch nicht übers Herz. Auf dem Kühlschrank steht das kleine weiße Radio, das seit der Wende Sender empfängt, die es teilweise gar nicht mehr gibt, und heute reden sie darin über Magdeburg. 43,8 Prozent. Die Zahl hat sie gestern Abend schon gehört. Heute Morgen klingt sie anders. Gestern war sie ein Ergebnis. Heute ist sie das Land, in dem sie wohnt. Aus dem Küchenfenster sieht sie die Straße, die Linde, unter der früher der Brotwagen hielt, und gegenüber das Haus von Bernd. Bei Bernd brennt schon Licht. Bernd steht immer als Erster auf, das hat er vermutlich in der Wiege beschlossen. Renate wohnt seit 61 Jahren in diesem Dorf im Burgenlandkreis, zwölf Kilometer von Zeitz, seit 38 Jahren in diesem Haus. Der Bäcker hat vor vier Jahren zugemacht. Die Hausärztin geht nächstes Jahr in Rente, Nachfolger gibt es keinen. Der Bus fährt dreimal am Tag, sonntags gar nicht, sonntags soll man ja auch nirgendwohin. Ihr Sohn lebt in Stuttgart und kommt an Weihnachten. Und gestern hat, wenn die Zahlen stimmen, jeder Zweite in ihrer Straße das Kreuz bei einer Partei gemacht, die der Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch einstuft. Renate hat das nicht getan. Und während der Kaffee durchläuft, fragt sie sich zum ersten Mal in 61 Jahren, ob sie jetzt die Fremde im eigenen Dorf ist. Jetzt abonnieren Ich habe die Prognose gestern um 18 Uhr gesehen, wie vermutlich die meisten, die das hier lesen. Überrascht war ich nicht. Ich verfolge das seit 2015, ich kenne die Umfragen, ich kenne die Studien, ich weiß, wo das herkommt. Und trotzdem sitzt man dann da, schaut auf eine Zahl, die fast bis zur Hälfte geht, und irgendetwas im Bauch sagt ganz leise: So. Jetzt also. Ich bin 59. Alt genug, um mich an ein Land zu erinnern, in dem so eine Zahl undenkbar war. Und jung genug, um noch ein paar Wahlen zu erleben, bei denen es anders ausgehen kann. Dazwischen weiß ich auch nicht viel mehr als Renate. Die Zahlen dahinter sind schnell erzählt, und ich verspreche, es bleiben die einzigen. Das Robert Koch-Institut zählt für 2024 bei 22 Prozent der Erwachsenen depressive Symptome. Jeder Fünfte. Seit 2020 steigend, und am stärksten bei denen, die ohnehin wenig haben. Wer so lebt, hat keine Kraft mehr für Grautöne. Der will wissen, wer schuld ist, und zwar bitte sofort. So ungefähr sieht die Angst aus, die gestern viele Kreuze gemacht hat. Nicht alle. Aber viele. Es gibt aber noch eine zweite, und über die redet erstaunlich selten jemand. Die Angst derer, die nicht AfD gewählt haben und heute Morgen denken: Was wird jetzt aus dem Nachbarn aus Syrien? Aus meiner Tochter, die eine Frau liebt? Aus dem Kollegen im Rollstuhl? Aus mir, weil ich im Dorf den Mund aufgemacht habe? Renate kennt beide Sorten. Die erste wohnt gegenüber. Die zweite hat sich heute ungefragt an ihren Tisch gesetzt. Nehmen wir das an, was gerade im Raum steht: Ulrich Siegmund findet die drei Stimmen, die ihm fehlen, und wird Ministerpräsident. Was ändert sich dann an Renates Dienstag? Weniger, als beide Seiten glauben. Eine Landesregierung kann keine Grenzen schließen, keinen Euro abschaffen, keine Grundrechte streichen. Das Grundgesetz gilt in Zeitz genauso wie in Stuttgart, und in Karlsruhe sitzt ein Gericht, das Wahlergebnisse zur Kenntnis nimmt und sonst gar nichts. Was sie kann: das Klima drehen. Welcher Verein Geld bekommt und welcher nicht. Lehrpläne, Polizeipräsidenten, die Spitzen der Verwaltung, und Dauerbeschuss auf den Rundfunk, den sie nicht abschalten, aber mürbe machen kann. Und Menschen spüren lassen, dass sie unerwünscht sind. Das ist kein kleiner Schaden. Nur passiert er nicht in Magdeburg hinter verschlossenen Türen, sondern im Vereinsheim, im Lehrerzimmer, im Rathaus. Und da kann man hingehen. Und noch etwas passiert, und das sage nicht ich, sondern eine Langzeitstudie des Wissenschaftszentrums Berlin mit über fünftausend Menschen: Wer sich der AfD zuwendet, wird unzufriedener, nicht zufriedener. Am härtesten trifft es die Neuen. Die Forscher haben es sogar in Geld umgerechnet. Ein frischer Anhänger bräuchte rund 2.500 Euro mehr im Monat, um wieder so zufrieden zu sein wie vorher. Das ist ein teures Kreuz. Warum das so ist, sagt die Studie nicht. Ich habe da eine Vermutung: Wer jeden Tag erzählt bekommt, dass das Land untergeht, wird davon nicht gelassener. Der Arzt im Dorf kommt trotzdem nicht zurück. Der Bus fährt weiterhin dreimal. Bernd hat AfD gewählt. Gesagt hat er es nie. Renate weiß es trotzdem. Er redet mit ihr über Wetter, Rasenmäher und den Zustand der Kreisstraße, so wie seit 38 Jahren, und zum Zustand der Kreisstraße hat er mehr zu sagen als zu allem anderen auf der Welt. Im November hängt er die Lichterkette über die ganze Straße, alle Häuser, auch ihres, ohne zu fragen und ohne Geld zu nehmen. Als ihr Mann starb, stand Bernd am nächsten Morgen mit einem Schneeschieber vor der Tür, sagte nichts und schippte. Sie hat sich oft gefragt, was in ihm vorgeht. Ob es der Betrieb war, der 2009 dichtgemacht hat. Ob es die Tochter ist, die nach Leipzig gezogen ist und nur noch selten anruft. Ob er einfach jemanden braucht, auf den er zeigen kann, damit die Wut irgendwo hin darf. Sie weiß es nicht. Sie hat ihn nie gefragt, und er hat es nie erzählt. Was sie weiß: Sie will ihn nicht verlieren. Und sie will nicht so werden wie er. Ich kenne diesen Bernd. Nicht diesen, aber einen, der ihm ähnlich sieht, in meinem eigenen Umfeld. Ich habe Jahre gebraucht, um zu begreifen, dass ich ihn mit Argumenten nicht erreiche, und ich bin, das darf ich sagen, ziemlich gut in Argumenten. Was ich erreiche, ist, dass er mir weiter die Hand gibt. Klingt nach wenig. Ist mir in den letzten Jahren ziemlich viel geworden. Sie hat zwei Möglichkeiten, und sie kennt beide. Die erste: das Handy nehmen und den ganzen Tag lesen, was Leute in Berlin, Hamburg und München über 'die im Osten' schreiben. Sich in Kommentarspalten festbeißen. Bernd am Zaun etwas an den Kopf werfen. Abends erschöpft und bitter ins Bett gehen. Und, das ist die Pointe, die niemand hören will, genau in dem Zustand landen, in dem Menschen anfangen, extreme Angebote attraktiv zu finden. Egal aus welcher Richtung. Die zweite: das Handy in die Schublade legen und über die Straße gehen. Zu Frau Michalski, drei Häuser weiter, die auch nicht AfD gewählt hat und die gerade vermutlich genauso allein am Tisch sitzt, mit einer ähnlich lauten Kaffeemaschine. Feststellen, dass man zu zweit ist. Überlegen, wer noch. Der Lehrer vielleicht. Die Frau vom Sportverein. Und Bernd nicht abschreiben, sondern weiter grüßen. Ich weiß, wie das klingt. Kaffee trinken gegen den Rechtsruck. Aber lies mal, was die Forschung dazu sagt. Über tausend junge Menschen wurden für die Studie 'Extrem einsam?' befragt, und bei denen, die niemanden haben, sind Verschwörungsglaube, autoritäre Haltungen und Verständnis für Gewalt gegen Politiker durchgehend verbreiteter. Einsamkeit kann so ein Nährboden sein, und gegen Nährboden hilft kein Gesetz. Nur Leute. Es gibt eine Falle, in die gerade viele anständige Leute tappen, und ich sage das mit der Autorität eines Mannes, der selbst monatelang drin gesessen hat. Man will wachsam sein. Man liest alles, jede Umfrage, jeden Kommentar, weil man glaubt, jetzt dürfe man nichts verpassen. Ich hatte Phasen, da war das Erste am Morgen und das Letzte am Abend das Handy, und dazwischen war ich zu nichts zu gebrauchen. Nicht für die Arbeit, nicht für die Menschen, die mir wichtig sind, und schon gar nicht für die Demokratie, die ich angeblich gerade verteidigte. Damit ist keinem geholfen. Nicht dem Syrer in Halle, nicht der Tochter, nicht dem Kollegen. Nur der Angst, die genau das Futter bekommt, das sie braucht. Renate hat sich deshalb etwas angewöhnt, ohne dass sie das jemandem erzählen würde. Nachrichten um sieben und um neunzehn Uhr, dazwischen nicht. Das Handy liegt in der Küchenschublade neben den Kerzen und dem Kassenzettel vom Baumarkt, der da seit Ostern wartet. Der Rest des Tages gehört dem Garten, dem Enkel am Telefon, dem Buch auf dem Nachttisch. Nicht, weil ihr die Welt egal geworden wäre. Sie hat nur gemerkt, dass sie mit dem Handy in der Hand seit Monaten keinen einzigen Zaun mehr gestrichen hat. Ich habe das inzwischen auch so. Ich schreibe über diese Dinge, ich lese sie also trotzdem. Aber nicht mehr im Bett. Über fast alles kann man streiten. Über Migration, Heizungen, Windräder, Renten. Bei jedem dieser Themen sitzen kluge Leute auf verschiedenen Seiten, und Renate darf gern anderer Meinung sein als ich, das war sie vermutlich schon 1990, und wir hätten beide etwas davon gehabt. Aber es gibt eine Frage, die ich mir bei jeder Partei stelle, und sie ist einfacher als alle Wahlprogramme zusammen: Braucht sie jemanden, den sie abwerten kann? Wenn eine Partei Menschen nach Herkunft, Religion, Liebe oder Behinderung sortiert und einen Teil davon zur Zielscheibe erklärt, ist für mich Schluss. Egal wie vernünftig ihre Rentenpolitik klingt. Egal wie berechtigt der Ärger ist, den sie einsammelt. Das hat nichts mit links oder rechts zu tun. Das steht seit 1949 im Grundgesetz, in Artikel 1 und Artikel 3, und die Leute, die das damals reingeschrieben haben, hatten den Beweis dafür gerade hinter sich. Ich glaube, Bernd weiß das auch. Er hat es nur gerade irgendwo verlegt, vermutlich neben den Reserveglühbirnen für die Lichterkette. Ich schreibe das in Bayern, und ich weiß, wie leicht es von hier aus ist, Ratschläge nach Osten zu schicken. Wir sind darin geübt. Ich weiß auch, wo ein guter Teil davon herkommt: aus geschlossenen Betrieben, aus leeren Bushaltestellen, aus dem Gefühl, dass sich dreißig Jahre lang niemand für die eigene Straße interessiert hat. Das entschuldigt nichts. Aber es erklärt, warum man mit Moral allein nicht weiterkommt. Und jetzt ist es, wie es ist. Trotzdem bin ich heute Morgen nicht verzweifelt, und das ist keine Durchhalteparole, das habe ich mir wirklich überlegt. Drei Gründe. Erstens die Gerichte. Ich habe in den letzten Jahren ziemlich viel von dem gelesen, was diese Partei vorhat, und das meiste davon geht schlicht nicht. Nicht, weil es jemand verbietet, sondern weil es gegen das Grundgesetz läuft, gegen die Landesverfassung, gegen Verträge mit Europa. Bisher haben die Gerichte gehalten, von den Verwaltungsgerichten bis hinauf nach Karlsruhe, und ich sehe nicht, warum sie ausgerechnet jetzt einknicken sollten. Die Richter dort sind nicht gewählt worden, um beliebt zu sein. In diesen Tagen ist das ein Vorteil. Zweitens kann die AfD nicht liefern, was auf ihren Plakaten steht. Grenzen zu, Euro weg, alles wieder wie früher. Ein Ministerpräsident in Magdeburg kann davon exakt nichts. Und könnte er es, dann hat das DIW vorgerechnet, wen es am härtesten treffen würde: Sachsen-Anhalt selbst, mit rund 1.600 Euro weniger pro Kopf und Jahr und etwa 10.000 Arbeitsplätzen. Die Hochburgen würden unter ihrer eigenen Wahl am meisten leiden. Drittens, und das ist der Punkt, der mich am ruhigsten macht: Sie hat keine Lösungen. In dreizehn Jahren hat diese Partei keinen einzigen Landarzt nach Sachsen-Anhalt geholt, keinen Bus öfter fahren lassen, keinen Betrieb wieder aufgemacht. Sie hat Wut eingesammelt, das kann sie wirklich gut. Aber Wut bezahlt keine Krankenhausrechnung. Irgendwann, in einem Jahr, in zwei, stehen die Leute vor der geschlossenen Praxis und merken, dass sie von Leuten regiert werden, die nur zeigen können. Das ist mein Optimismus. Kein großer. Aber einer, der hält. Diese Wahl ist vorbei. Die nächste nicht. Dazwischen liegen rund 1.800 Tage, davon etwa 260 Dienstage wie dieser, und an denen entscheidet sich, was beim nächsten Mal unter dem Strich steht. Nicht in Talkshows. In Küchen, in Vereinen, auf Elternabenden, an Gartenzäunen. Wenn Leute nicht allein bleiben. Wenn einer sitzen bleibt, während der andere schreit, und hinterher trotzdem noch mit ihm redet. Wenn jemand im Dorf bleibt, obwohl alle gehen, und den Sportverein weiterführt, meinetwegen mit vier Mitgliedern. Und dann, beim nächsten Mal, das Kreuz. Bei wem, ist mir fast egal. Konservativ, sozialdemokratisch, liberal, grün, links, meinetwegen etwas, das es heute noch gar nicht gibt. Nur nicht bei denen, die jemanden brauchen, auf den sie zeigen können. Renate stellt die Tasse in die Spüle. Draußen ist es hell geworden. Sie zieht die Jacke an und geht über die Straße zu Frau Michalski. Klingelt. Und während sie wartet, sieht sie, dass gegenüber Bernd gerade seine Mülltonne rausstellt, und er hebt die Hand, so wie jeden Montag seit 38 Jahren. Sie hebt ihre auch. Man wird ja sehen. Teilen Danke an alle fürs Lesen. Robert Koch-Institut: Depressive und Angstsymptomatik bei Erwachsenen in Deutschland 2024, Journal of Health Monitoring 4/2025 https://www.gbe.rki.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Walther_2025_Depressive_und_Angstsymptomatik_bei_Erw.html Robert Koch-Institut: Einkommen, Bildung und depressive Symptome in Zeiten multipler Krisen, 2025 https://www.gbe.rki.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Kersjes-2025-Einkommen_Bildung_und_depr_Symptome_in_Zeiten_multipler_Krisen.html Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Adena/Huck: AfD wählen macht unglücklich, 2024 https://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/afd-waehlen-macht-ungluecklich Das Progressive Zentrum: Studie 'Extrem einsam?', 2023 https://www.progressives-zentrum.org/wp-content/uploads/2023/02/Kollekt_Studie_Extrem_Einsam_Das-Progressive-Zentrum.pdf DIW Berlin: Sachsen-Anhalt zeigt das AfD-Paradox, 2026 https://www.diw.de/de/diw_01.c.1014790.de/publikationen/diw_aktuell/2026_0121/sachsen-anhalt_zeigt_das_afd-paradox__strukturschwache_afd-hochburgen_wuerden_unter_ihrer_politik_am_staerksten_leiden.html DIW Berlin, Marcel Fratzscher: Sachsen-Anhalt würde sich mit der AfD selbst am meisten schaden, 2026 https://www.diw.de/de/diw_01.c.1014926.de/nachrichten/sachsen-anhalt_wuerde_sich_mit_der_afd_selbst_am_meisten_schaden.html Handelsblatt: Wahlabend Sachsen-Anhalt, Siegmund zur Regierungsbildung, 6.9.2026 https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/was-bedeutet-das-wahlergebnis-schulze-unter-druck-wie-geht-die-cdu-mit-wahl-debakel-um/100252401.html

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