Deutscher Banker soll Konten von Toten geplündert haben

Deutscher Banker soll Konten von Toten geplündert haben
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Category: Politics
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Kunden einer Bank in Iserlohn (D) sollen Geld verloren haben, ohne es zu bemerken. Nun wird gegen einen ehemaligen Mitarbeiter ermittelt. Kunden einer Bank in Iserlohn sollen Geld verloren haben, ohne es zu bemerken. Nun wird gegen einen ehemaligen Mitarbeiter ermittelt. Maximilian D. soll Konten von Kunden ausgeraubt haben, nachdem diese verstorben waren. Der Verdächtige arbeitete in der Sparkassenfiliale in Iserlohn . - facebook/@sparkasseiserlohnDer Bankmitarbeiter Maximilian D. soll über 88'000 Euro von toten Kunden gestohlen haben. Der Verdächtige, Maximilian D. , arbeitete in einer Filiale der Sparkasse Iserlohn, einer Stadt im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Das Sauerland ist eine Mittelgebirgsregion in Westdeutschland, vor allem in Nordrhein-Westfalen. Iserlohn hat etwa 95`000 Einwohner. - googlemaps Laut Ermittlungen soll er das Geld von mindestens vier verstorbenen Kunden auf eigene Konten überwiesen haben. Der entstandene Schaden beläuft sich auf mindestens 88'000 Auch ein noch lebender Kunde soll betroffen sein. Über einen Zeitraum von zwei Jahren sei immer mehr Geld von den Konten der Betroffenen verschwunden – zunächst unbemerkt. Der entscheidende Hinweis kam durch eine bankinterne Rechnungsprüfung: Sie fand statt, nachdem Maximilian D. Ende 2025 auf eigenen Wunsch bei der Sparkasse gekündigt hatte. Dabei stiessen die Verantwortlichen auf rund 100 verdächtige Überweisungen. Der Verdächtige soll gezielt den Zeitraum genutzt haben, in dem das Erspartes der Verstorbenen noch auf deren Konten lag. Dieses Geld wird normalerweise erst später an die Erben ausbezahlt. Eine Sprecherin der Sparkasse Iserlohn erklärte gegenüber «Bild»: «Die Sparkasse Iserlohn ist sofort proaktiv an die Erben der verstorbenen Kunden herangetreten. Diese wurden über die Vorgänge informiert und erhielten die Beträge umgehend erstattet. »Die Staatsanwaltschaft Hagen hat die strafrechtlichen Ermittlungen aufgenommen. Maximilian D. ist derzeit auf freiem Fuss – die Behörden sehen keinen Grund für Untersuchungshaft.

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