Streaminganbieter sollen bereits Schlange stehen: Sarah Ferguson will ihre Geschichte über Jeffrey Epstein mitbestimmen und kontrollieren.
habe dafür bereits zahlreiche Anfragen aus aller Welt erhalten. Vor allem große Streaminganbieter sollen Interesse an ihrer Geschichte zeigen. Derzeit prüfe sie ihre Möglichkeiten, um die öffentliche Darstellung der Angelegenheit selbst stärker mitzubestimmen.
Dabei gehe es ihr angeblich weniger um eine hohe Gage als um die redaktionelle Kontrolle über das Gespräch. Außerdem solle ihre Geschichte ausschließlich von einer Person erzählt werden, die sie gut kennt und der sie vertraut. Doch genau diese Pläne sorgen schon jetzt für Unstimmigkeiten: Währendihre eigene Perspektive darlegen möchte, warnen Royalexperten sowie Moderator Jeremy Kyle, dass ein solches InterviewBesonders deutlich wird Royalexperte Dickie Arbiter: "Fergie wird mit Samthandschuhen angefasst werden.
Allein die Tatsache, dass sie sich mit ihnen zusammensetzt, ihr Herz ausschüttet und sagt: 'Ich Arme. Ich Arme. Ja, ich bin privilegiert, aber trotzdem bin ich die Arme.
'", erklärte er in der "Ihre mutmaßlichen Comeback-Pläne bezeichnete er zudem als "realitätsfern" . Der Moderator warnte außerdem, dass ein Auftritt die Aufmerksamkeit rund um Andrew erneut befeuern könnte. Sie müsste dann auch dessen Rolle ansprechen, würde ihm aber vermutlich keine Schuld geben. Den Nachrichten zufolge soll sie 2009 zweimal Kontakt zu ihm gesucht haben, während er in Florida wegen Sexualdelikten an Minderjährigen in Haft saß.gemieteten Büro in Palm Beach stattgefunden haben, das er im Rahmen eines Arbeitsprogramms aufsuchen durfte.
Die Duchess soll dafür sogar einen Fahrer organisiert haben und äußerte sich in den damaligen Nachrichten sehr vertraut über den Unternehmer. Der persönliche Umgang belastet nicht nur ihr eigenes Image, sondern verschärft auch die Debatte um Andrew. Dessen Verbindung zuSarah Ferguson, Juli 2025Andrew Mountbatten-Windsor und Sarah Ferguson bei der Trauerfeier der Duchess of Kent in Westminster Cathedral, LondonGlaubt ihr, ein Enthüllungsinterview würde Sarah Fergusons angeschlagenem Image helfen?
Nein, die Verbindung zu Epstein ist zu brisant – das würde ihr Image weiter beschädigen.
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