Bei einem Telefonat mit Donald Trump hat Wladimir Putin offenbar abermals versucht, den US-Präsidenten auf seine Seite zu ziehen. Der Kremlchef leugnete »aggressive Pläne« gegen Europa und warb für enge Beziehungen mit Washington.
haben laut Angaben des Kreml miteinander telefoniert. Das Gespräch sei »äußert offen« gewesen, sagte Putins außenpolitischer Berater Jurij Uschakow. Putin habe Trump zugesichert, angeblich keine »aggressiven Pläne« in Bezug auf Europa zu haben.
Die Aussage erfolgte nur wenige Wochen nach dem gescheiterten Anschlag auf den Flughafen Leipzig, für den Deutschland Der Kremlchef habe Trump zudem eine angeblich »objektive« und »ausführliche Analyse der Vorgänge auf dem Schlachtfeld« gegeben, so Uschakow. Putin habe dabei ausgeführt, was dieAuch sei Moskau vom US-amerikanischen Präsidenten eine komplette Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Russland und den USA für den Fall eines Endes des Kriegs in Aussicht gestellt worden – Moskau strebt gute Wirtschaftsbeziehungen mit Washington an.
Besprochen worden seien auch weitere Austausche von Gefangenen, so Uschakow. Ihm zufolge dauerte das Gespräch eine Stunde. Trump äußerte sich zunächst nicht zu dem Gespräch. Russland führt seit Februar 2022 Krieg gegen die Ukraine.
Washington bemüht sich seit Längerem einen Friedensschluss zwischen den beiden Kriegsparteien zu erreichen – Trump hatte diesen noch im Wahlkampf 2024 versprochen. Nennenswerte Fortschritte in Richtung einer Friedenslösung wurden nicht bekannt. Stattdessen setze Russland seine Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt fort. Kyjiw meldete Tote und Verletzte.
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