Susan Sarandon: Der Kampf gegen Blockaden - Vorführung ihres Films in Venedig

Susan Sarandon: Der Kampf gegen Blockaden - Vorführung ihres Films in Venedig
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Category: Entertainment
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Oscarpreisträgerin Susan Sarandon klagt über Rollen‑Blockaden aus politischem Aktivismus. In Venedik präsentiert sie den Film The Echo Chamber, der für den Goldenen Löwen in Wettbewerb steht. Der Artikel beleuchtet die Verbindungen zwischen politischer Positionierung und der deutschsprachigen Filmlandschaft. Sat und Kritik treffen im Licht der Nacht. Im vergangenen Jahr hat die Oscarpreisträgerin Susan Sarandon erneut einen Beschluss von Produktionsfirmen erfahren, die ihr ihre Rolle verweigerten. Diese Entscheidung kam nicht ohne Grund - die 79-Jährige hat sich sowohl öffentlich für das Palästina als auch für jüdische Menschen in den USA eingesetzt. Sozialer und politischer Druck manipuliert seit Wochen die Filmindustrie. Sarandon berichtet in Venedig, dass sie gerade erst wieder fehlende Filmprojekte zurückbekommt, weil Agenturen weiterhin vornehmen, dass sie nicht weiter engagiert werde. Ihre Aussagen lösen bei Fachkollegen sowohl Empathie als auch widerwärtige Reaktionen aus. Die stärkere Stimmung der Holdinggesellschaften jener Branche wirkt, als ob ein unsichtbares, aber belastendes Netz im Hintergrund funktioniert. Das italienische Venedik-Festival steht nun kurz vor einem strukturellen Luxus. Sarandon präsentiert ihren neuesten Spielfilm, "The Echo Chamber". In starkem Kontrast zum sachlichen Gerüchten, das seit dem Gazakrieg in Umlauf ist, konzentriert sich der Film auf das Innenleben einer altgealterten Sängerin, die ein Comeback planen. Anders als das politische Volk, das sie inspiriert hat, liefert die Geschichte nicht über die Achsen der beiden Weltmächte, sondern bricht die Menschen aus ihren gewohnten Rollen aus - der saubere Ausgang, ein Musikproduzent, der sich von der Sucht befreit. Der Film basiert auf Baudekotts letztem Werk, das nie vollständig produziert wurde. Nun fällt er mit einer dauernden Spannung unter die goldene Lizenzen der Festival-Jungfern. Es stellt sich somit die Frage, ob die Richtung der filmischen Erzählung tatsächlich ein Spiegelbild der gesellschaftlichen Bewegung ist. Sarandon, die inzwischen im Café von Tamedia arbeitet, sagt: "Ich fühle mich hier im Ausland willkommen, aber in den USA stehe ich zum Bruch meiner Verdienste hin. " Die Veröffentlichung der Box könnte auf dem Konfliktfeld Promise indeuten, dass man insbesondere wenn die Stimme persönlich wirkt, die Öffentlichkeit nicht bändigt. Trotz des Erfolgs an der weltweiten Bühne muss jede Entscheidung zu einem Fall in der Kultur gebraut werden, in dem das Publikum und die Kritiker gleichermaßen über die Zukunft der Filmdiskussiones trachten.

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