OLG Dresden zur Medikamenten-Aufklärung: Mündlich aber nicht jedes Kleinklein

OLG Dresden zur Medikamenten-Aufklärung: Mündlich aber nicht jedes Kleinklein
View on original source
Category: Health
Share
Archive
Like
Die Verschreibung eines aggressiven oder mit schwerwiegenden Nebenwirkungen verbundenen Medikaments, erfordert die mündliche Aufklärung des Arztes und kann nicht durch den Hinweis auf die Gebrauchsinformationen ersetzt werden. Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns. Empfehlen Ärzte eine 'optimale' Arzneimittelgabe, begründet dies keine Zwangsmedikation von Menschen in der Psychiatrie. Schon gar nicht, wenn sich diese für eine andere Darreichungsform entscheiden. Medizinisch alles richtig gemacht und trotzdem muss sich die Praxis in einem Prüfverfahren oder gar wegen einer Regressforderung rechtfertigen? Praxismanagerin Julia Otto zeigt auf, wie Ärzte und ihre Teams vorbeugen. Die STIKO hat die Zügel gelockert und der G-BA zügig nachgezogen: Dreieinhalb Jahre nach Ende der Corona-Pandemie wird der erstattungsfähige Impfschutz auf Alte und vulnerable Gruppen eingeschränkt. Gleichzeitig ergeben sich dadurch neue Chancen im Privatgeschäft. Überregulierung und eine dysfunktionale Verwaltungspraxis gefährden die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland. Arzneimittelhersteller machen Vorschläge, wie die Bedingungen verbessert werden können. Mehr als 200 klinische Studien hat allein AstraZeneca in Deutschland aktuell laufen. 'Das Doppelte wäre möglich', sagt Deutschland-Geschäftsführerin Alexandra Bishop. Register, systematische Ausbildung von Ärzten, Shared Decision-Making – das sind wichtige Punkte auf der gemeinsamen Agenda von Ärzten, Patienten und Arzneimittelherstellen zu Orphan Diseases. Der Newsletter 'Allgemeinmedizin' mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin. Probleme am After sind häufig, darüber gesprochen wird allerdings selten. Ein Kollege stellt die vier typischen Beschwerden anhand von Bildern aus seiner Praxis vor – und gibt Tipps für die Beratung. Nachhaltigkeit und KI sind auch in der Urologie wichtige Zukunftsthemen. Was das Fach in der Zukunft erwarten könnte, berichtet DGU-PräsidentinDie neue G-BA-Vorsitzende Sonja Optendrenk erklärt im Interview mit der Ärzte Zeitung, wann sie einen Schlagabtausch mit der Politik nicht scheuen würde, warum sie Leistungskürzungen in der GKV skeptisch sieht und weshalb sie eine Debatte über die Adipositas-Versorgung für notwendig hält. Pharmakologische und interventionelle Therapien bei Dystonie reichen oft nicht aus. Sie können sinnvoll mit Biofeedback, Physio- und Ergotherapie ergänzt werden. Eine Kollegin gibt Tipps für ihren Einsatz. Dr. Maria Siemer wurde von der Künstlichen Intelligenz irrtümlich für tot erklärt. Schuld war offensichtlich eine Namensverwechslung. Nun rät die Hausärztin zu mehr Umsicht beim Umgang mit digitalen Technologien. Müde und antriebslos – viele Menschen haben nach einem überstandenen Schlaganfall die Freude am Leben erst einmal verloren. Doch wer ist besonders gefährdet, eine Depression zu entwickeln? Und wie lässt sie sich erkennen?

(0)Comments

 

A note on cookies

Newshunt uses essential cookies to keep you signed in and to remember your language and country, so the site works the way you expect. With your permission, we'd also like to use analytics cookies to understand how people use Newshunt and improve it over time.

Accepting only affects analytics. To learn more, view our Privacy Policy or Terms & Conditions.