Ministerin besucht Haus Lebenstein: Aus Synagoge wird Begegnungsstätte

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Aus der ehemaligen Synagoge in Epe wird das Haus Lebenstein. Kulturministerin Ina Brandes besucht den neuen Dritten Ort und verteidigt die Landesförderung für das Projekt. Ina Brandes (CDU), Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, sprach mit Axel Roll (v.l.), Guido Kratzke und Peter Sauer aus dem WN-Team. Lange ist an dem Projekt geplant, anschließend eine ganze Weile gearbeitet worden – jetzt kann es erlebt werden: Aus der ehemaligen jüdischen Synagoge in Epe ist Haus Lebenstein geworden.

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