Drei Männer, angeblich Handwerker, schafften sich Zutritt zu mehrerer Häuser in Winterthur, entwendeten Uhren und Schmuck. Der Kantonspolizei Zürich zufolge stiegen sie aus einem Fahrzeug mit ausserkantonalen Kennzeichen, überzeugten durch Schwachstellen im Zutrittssystem und wurden anschließend festgenommen. Die Polizei verhaftet die drei Rumänier im Alter von 23 bis 29 Jahren, ordnet Untersuchungshaft an und kooperiert mit der Staatsanwaltschaft.
Mit der Vorgabe, sie seien Handwerker, sollen sich drei Männer Zugang zu Häusern in Winterthur verschafft haben. Die Diebe wurden jedoch von der Kantonspolizei Zürich erwischt.
Der Kantonspolizei Zürich fiel bei einer Fahndung in Winterthur ein Personenwagen auf. Dieser hatte ausserkantonale Kontrollschilder und bewegte sich auffällig im Stadtgebiet, wie die Kantonspolizei Zürich am Montag mitteilte. Die Kantonspolizei beobachtete, wie zwei Männer in einem Wohnquartier aus dem Fahrzeug stiegen. Einer von beiden soll vor der Liegenschaft Ausschau gehalten haben.
Der andere klingelte an der Haustür und gab vor, ein Handwerker zu sein, der den Strom überprüfen müsse. So verschaffte er sich Zutritt zu mehreren Liegenschaften und entwendete Deliktsgut. In der Nachbargemeinde konnte die Polizei den Personenwagen anhalten. Die drei Insassen, rumänische Staatsangehörige im Alter von 23, 26 und 29 Jahren, konnten wegen Verdachts auf Diebstahl verhaftet werden.
Bei ihnen wurden Uhren und Schmuck sichergestellt. Die Kantonspolizei Zürich führt in Zusammenarbeit mit der zuständigen Staatsanwaltschaft die Ermittlungen zum genauen Tathergang. Das Zwangsmassnahmengericht ordnete für alle drei Beschuldigten Untersuchungshaft an.
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