Amira Mohamed Ali (BSW): "Wir werden Herrn Siegmund nicht wählen"

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Category: Politics
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(ots) - Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt lehnt die Parteivorsitzende des BSW, Amira Mohamed Ali, eine Wahl des AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten ab. Im Interview mit dem Fernsehsender phoenix sagte sie: "Wir werden Herrn Siegmund nicht wählen." Man sei zwar offen, mit allen Parteien über Sachfragen zu sprechen, werde aber "keine Koalitionsgespräche führen", so die BSW-Vorsitzende weiter. Durch eine Enthaltung bei einem möglichen dritten Wahlgang bei der Wahl zum Ministerpräsidenten mache sich das BSW nicht zum Steigbügelhalter für die AfD, denn dadurch entstehe "eine Pattsituation", so die BSW-Vorsitzende. "Das heißt, wenn niemand von der CDU die AfD wählt, wonach es ja im Moment vor allem aussieht, wäre das überhaupt nicht der Fall." Sie sprach sich erneut für einen überparteilich agierenden Ministerpräsidenten aus, der sich in Sachfragen wechselnde Mehrheiten suche. Dies sei immer der Vorschlag des BSW gewesen und "es wird sehr deutlich, wie vernünftig der ist. Und ich hoffe, dass die anderen Parteien ein Einsehen haben und bereit sind mit uns diesen Weg zu gehen", so Amira Mohamed Ali bei phoenix. Das gesamte Interview finde Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=uxu-kefeG5QPressekontakt:phoenix-KommunikationTelefon: 0228 / 9584 192kommunikation@phoenix.deTwitter.com: phoenix_de Original-Content von: PHOENIX, übermittelt durch news aktuell Weitere Infos zu dieser Pressemeldung: https://www.presseportal.de/pm/6511/6347378 Themen in dieser Pressemitteilung: Unternehmensinformation / Kurzprofil: Bereitgestellt von Benutzer: otsDatum: 07.09.2026 - 18:57 UhrSprache: DeutschNews-ID 2271255Anzahl Zeichen: 1618Kontakt-Informationen: Ansprechpartner: ots Stadt: Berlin/Bonn Kategorie: Fernsehen Diese Pressemitteilung wurde bisher 134 mal aufgerufen. Tino Chrupalla, Parteivorsitzender der AfD: Die anderen Parteien müssen entscheiden, ob sie mitgestalten wollen ... Die AfD habe nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt "einen ganz klaren Regierungsauftrag. Allerdings haben wir auch immer gesagt: Diese Regierung unter Ministerpräsident Ulrich Siegmund muss stabil sein, nicht mit wechselnden Mehrheiten." Eine Minderheitsregierung sei nie stabil, daher h Tim Klüssendorf, SPD-Generalsekretär: Auch die SPD muss deutlich machen, wohin sie will ... Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erklärte der SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf im Fernsehsender phoenix, dass auch die Bundesregierung Verantwortung für die Wahlergebnisse trage. Die Regierungsparteien "und insbesondere natürlich die SPD, für die ich Verantwortung trage, muss de Staatsminister Philipp Amthor (CDU): Friedrich Merz ist der richtige Bundeskanzler - AfD steht für "eine Politik der Härte, für eine Sprache der Grausamkeit, für immer mehr Polarisierung" ... Philipp Amthor (CDU), Staatsminister im Kanzleramt, hat nach der Niederlage seiner Partei in Sachsen-Anhalt deutlich gemacht, dass die CDU nicht an der Politik von Bundeskanzler Friedrich Merz zweifele. "Er ist der richtige Parteivorsitzende, er ist der richtige Bundeskanzler und es kommt auf i Weitere Mitteilungen von PHOENIX Petra Köpping (SPD): Müssen darüber reden, was das Ergebnis für die gesamte Bundesrepublik bedeutet ... Petra Köpping, die stellvertretende Parteivorsitzende der SPD, setzt sich für eine stärkere Zusammenarbeit zwischen der Bundes-SPD und den Landesverbänden ein. Bei phoenix sagte sie: "Ich glaube, dass gerade bei den Landtagswahlkämpfen die politische Meinung in Berlin eine große Rolle spi Wolfgang Kubicki (FDP) fordert anderen Umgang mit der AfD: Müssen in die Argumentation einsteigen ... Der Vorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, fordert im Interview mit dem Fernsehsender phoenix einen anderen Umgang mit der AfD: "Vielleicht sollte man mal mit der AfD anders umgehen als bisher, um sie kleiner zu machen und nicht noch größer." Die Brandmauer sei ein "etwas kurzes Den BSW-Spitzenkandidatin Claudia Wittig in bestimmten Punkten offen für Zusammenarbeit mit der AfD ... Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt hält sich das BSW eine Zusammenarbeit mit der AfD in bestimmten Punkten offen. Claudia Wittig, BSW-Spitzenkandidatin, sagte bei phoenix: "Der ganz klare Weg des BSW ist, Politik immer inhaltlich zu entscheiden auf Basis von wirklich konkreten Projekten zu entsch AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel sieht nach Wahlsieg ihrer Partei in Sachsen-Anhalt Regierungsauftrag für ganz Deutschland ... Die AfD-Bundesvorsitzende Alice Weidel verbindet mit dem Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt den Auftrag der Wähler, für eine neue Politik Mitstreiter zu finden, kündigt Gespräche mit anderen Parteien an und hofft bei der Ministerpräsidentenwahl auch auf Stimmen von Abtrünnigen aus and

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